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E3.2 Innovative Konzepte für eine sichere und anpassungsfähige Regenwasserbewirtschaftung

Die Regenwasserbewirtschaftung ist ein wesentlicher Baustein der gesamtwasserwirtschaftlichen Planung und wird direkt durch die Verteilung und Mengen des Niederschlagswassers beeinflusst bzw. bestimmt.
Der Klimawandel führt genau zu einer Veränderung dieser bemessungsrelevanten Größen.

Im Ergebnisbereich E3.2 werden durch flexible Ansätze der konventionellen Regenwasserbehandlung (A3.3.1) in Kombination mit der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung (A3.3.2) unter Berücksichtigung ökologischer Optionen der Fließgewässerentwicklung (A3.3.3) für Morphologie und Biologie (A3.3.4) übertragbare Antworten für anpassungsfähige Konzepte zur Regenwasserbewirtschaftung erarbeitet.

Die Untersuchungen werden an zwei verschiedenen Pilotgebieten untersucht. Es handelt sich dabei um ein Teilgebiet von Dortmund (städtisch geprägte Strukturen) und um die ländlich geprägte Kommune Bönen.

Wesentliche Eingangsgröße für diese Untersuchungen sind hoch aufgelöste Klimadaten, die als Teil dieses Ergebnisses E3.2 aufbereitet und analysiert werden (siehe A3.1.2). Die Auswirkungen des Klimawandels werden mit Hilfe detaillierter numerischer Modelle ermittelt.

Der Ergebnisbereich 3.2 arbeitet eng verzahnt mit den Ergebnisbereichen E3.1 (Nachhaltige urbane Grundwasserbewirtschaftung und Grundwassernutzung) und  E4.2 (Potenziale einer anpassungfähigen Siedlungswasserwirtschaft) zusammen.